Ole von Beust

Schirmherr Ole von Beust

Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/14

Elbinstitut Hamburg
in Kooperation mit:

Geh Deinen Weg

DSI

fördern und wohnen

+++ Neuerscheinung +++

Glokalisierung





Das Elbinstitut Hamburg eröffnet umfassend Perspektiven für optimale Bildungschancen und damit nachhaltig bessere Möglichkeiten der Integration in Arbeitsmärkte und Gesellschaft.

In regelmäßigen Lernkreisen und Fachveranstaltungen unterstützen wir engagierte Schüler/-innen mit Potential, in allen allgemeinbildenden Sparten. Seit Jahren erreichen 100 Prozent der von uns begleiteten Schülerinnen und Schüler ihre Abschlüsse und so mancher beginnt zunächst mit wenig aussichtsreichen Noten.

Seit Ende 2014 bieten wir Orientierungskurse für Geflüchtete unabhängig von Herkunft und Status. Diese umfassen diverse allgemeinbildende Fächer, Bewerbungsberatung sowie Staatsbürgerkunde; hier arbeiten wir mit Studierenden der renommierten Hamburger Bucerius Law School zusammen. Ziel ist eine umfassende Vorbereitung für Praktika und Arbeitsmärkte, in Deutschland oder im Falle der Rückkehr auch im Heimatland.

Von Beginn an fand im Elbinstitut ein Dialog auf Augenhöhe statt, zunächst in den Projekten „YMT im Dialog“ und „Expertengespräch“, seit Mitte 2015 in den „DirectDialogen“.

Anspruchsvolle Programme und fundierte individuelle Betreuung begründen den Erfolg des Anfang 2007 durch die studierte Geografin und Religionswissenschaftlerin Barbara Seibert initiierten Vereins.

Notwendigkeit. Zuwanderung ist in der Globalisierung und im internationalen Wettbewerb für Deutschland eine wesentliche Vorbedingung, um die Chancen des Landes auf nachhaltig erfolgreiches Überleben zu wahren. Dabei gelangen heute noch viel zu viele junge und ältere Menschen nicht in ihre Talente gemäße Schullaufbahnen, Ausbildung, Studium und berufliche Tätigkeiten.

Verantwortlichkeit. Im Interesse einer verantwortungsbewussten Gesellschaft muss es liegen, den Menschen unabhängig von ihrer Herkunft gleichermaßen alle notwendigen Informationen über die Strukturen eines komplexen Bildungswesens zugänglich zu machen. Dann kann jedermann und jedefrau sich orientieren und die Chance für ein selbst organisiertes, erfolgreiches Leben außerhalb von Transfersystemen erhalten. Deutschland hat in den vergangenen Jahren richtige Schritte getan, nachwievor ist der Nachholbedarf in Köpfen und Strukturen aber noch groß, insbesondere, wenn es um Familien mit Einwanderungsgeschichte geht.

Zukunftsfähigkeit. Die Potentiale von Menschen aus Familien mit Einwanderungsgeschichte sind viel zu häufig zufälliger Entdeckung überlassen – gleichwohl könn(t)en gerade diese (jungen) Menschen vielfach Akzente für gelungene Integration setzen.

Gerne beantworten wir Ihre weitergehenden Fragen.


Barbara Seibert, Institutsdirektorin