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YMT im Dialog

Präsident des deutschen Lehrerverbandes

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Präsident des deutschen Lehrerverbandes Präsident des deutschen Lehrerverbandes Präsident des deutschen Lehrerverbandes

Fotos: Robert Buch | YMT e.V.

Expertengespräch zum Thema Schule

Josef Kraus zu Gast im Hamburger Elbinstitut.

Pünktlich zum Hamburger Schuljahresende unternahm der Schulleiter, Autor und Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, am 9. Juli die Reise von Bayern nach Hamburg, um in einem exklusiven „YMT im Dialog“ mit etwa 30 YMTs das Thema „Schulbildung“ über zwei Stunden rundum zu beleuchten.

Die jungen Leute aus Stuttgart, Berlin und Hamburg hatten sich anhand einiger Thesen aus dem Buch „Helikoptereltern“ von Josef Kraus eingehend auf diese Veranstaltung vorbereitet. Und so diskutierten sie mit dem „obersten Lehrer Deutschlands“ vielfache Wertefragen, die Rolle von Lehrern und Eltern, den Sinn von Noten und Versetzung, G8 oder G9 *. Der wortgewandte Kraus bleib dabei keine Antwort schuldig und diese fielen durchaus auch kritisch dem System Schule gegenüber aus.

Die YMTs wiederum nutzen ihre Chance, um in der Pause auch ganz persönliche Fragen an Josef Kraus zu richten.

Das rundum einhellige Fazit nach diesem nicht nur klimatisch heißen Nachmittag: „Er hat uns sehr gut zugehört und wir haben ehrliche Antworten bekommen. Wir konnten viele Dinge ansprechen, die im normalen Schulalltag kein Thema sein können.

Auch YMT Direktorin Barbara Seibert freute sich über ihren prominenten Gast: „Herr Kraus sagt klar, was er denkt und das entspricht häufig nicht dem Mainstream. Ein Gewinn an Impulsen für die gesamte Schullandschaft“.

* Das Gespräch wurde aufgezeichnet und wird in wesentlichen Inhalten im Herbst in der Publikation »DER BEITRAG veröffentlicht.

Text: Barbara Seibert

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Polizeisprecher Mirko Streiber mit YMTs

Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg

Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg

Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg Gespräch über die polizeiliche Arbeit in Hamburg

Fotos: Ravinder Singh | YMT e.V.

Von Laternenumzug bis Gewaltmonopol

Mirko Streiber, Polizeisprecher der Freien und Hansestadt Hamburg, zu Gast bei „YMT im Dialog“

Am 2. Juni kam besonderer Besuch in das Hamburger Elbinstitut: Mirko Streiber, Pressesprecher der Polizei Hamburg, nahm sich über zwei Stunden Zeit für ein Gespräch mit etwa 20 Jugendlichen. Anlass waren ursprünglich die Unruhen im Hamburger Schanzenviertel gewesen, doch mit Mirko Streiber erlebten die Schüler/-innen eine viel weitere gedankliche Reise durch die polizeiliche Arbeit der Hansestadt.

Fragen nach Ausbildung und täglicher polizeilicher Arbeit, der Hundestaffel oder den Einsatzgebieten berittener Polizei machten nur den Einstieg aus. Persönlich begründete Fragen, wie die nach häufigen Kontrollen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Raum, bzw. den Waffengesetzen in Deutschland und den USA beantwortete Streiber ohne Ausweichen: „Ja, aufgrund der Tatverdächtigenzahlen kommt es sicherlich häufiger zu Überprüfungen.“ Und ja, er sei froh, die deutschen und nicht andere Waffengesetze vertreten zu können; außerdem mache die Polizei die Gesetze nicht selbst, sondern sei „Schiedsrichter“ in strittigen oder sogar gefährlichen Situationen und dies kann auch den ganzen Menschen betreffen: Der Eid des Polizisten verpflichte, im Fall der Fälle „das eigene Leben für die Bundesrepublik Deutschland einzusetzen“.

Da wurde es dann ganz still am Tisch, wie die Schüler/-innen überhaupt im Gespräch mit diesem Experten so manchen liebgewordenen Mythos durch sachliche Fakten ersetzten. Am Ende verwunderte die ganze Runde inklusive der anwesenden Erwachsenen dann auch nicht wirklich, welche Aufgabe der Polizist Mirko Streiber als die schwierigste in seiner Funktion als Pressesprecher beschrieb: „Über Jessica und andere Vergehen an Kindern zu berichten, waren und sind meine schlimmsten Erlebnisse“. Und da sagte der Gesichtsausdruck dann noch mehr als die Worte.

Text: Barbara Seibert

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Kandidatenbefragung

Kandidatenbefragung Kandidatenbefragung Kandidatenbefragung

Kandidatenbefragung Kandidatenbefragung Kandidatenbefragung

Kandidatenbefragung Kandidatenbefragung Kandidatenbefragung

Fotos: Ravinder Singh | YMT e.V.

Politik vor unserer Haustüre

YMTs befragen Kandidaten vor der Bezirkswahl Hamburg-Altona

Am 25. Mai 2014 fanden die Europawahlen statt; in Hamburg waren Wählerinnen und Wähler zudem aufgerufen, ihre kommunalen Parlamente neu zu besetzen.

Und so trafen am 20. Januar die Altonaer Bezirkspolitiker Andreas Grutzeck (CDU), Robert Jarowoy (DIE LINKE), Andreas Riedel (SPD) und Holger Sülberg (Bündnis 90/Die Grünen) im Elbinstitut auf ca. 25 YMTs im Alter von 16 bis 20 Jahren. Die FDP war ebenfalls eingeladen und hatte aus Termingründen abgesagt.

Bei Tischgesprächen in kleiner Runde befragten die Schülerinnen und Schüler jeden ihrer Gäste einzeln und zum Teil sehr detailliert zu den Themen Wohnungsbau, Verkehr, Bildung und Zusammenleben/Soziales:

Woher soll der Platz für Schulen kommen? Wie kann subtiler Diskriminierung zum Beispiel bei der Vergabe von Wohnungen begegnet werden? Was wird aus der Verkehrslage rund um die Baustelle Große Bergstraße? Wie steht es mit dem Zuschlag der Schnellbusse?

Diese und viele Fragen mehr beschäftigten die YMTs und ihre Gäste in schneller Abfolge, bis YMT Direktorin Barbara Seibert gegen 20.00 Uhr allen Beteiligten für einen interessanten und erfreulicherweise auch wechselseitigen Dialog danken konnte. Die Reaktion der YMTs war differenziert positiv und ein erstes Gespräch über den Eintritt in eine Partei fand noch am selben Abend statt. Bei allen möglichen Angriffsflächen hat Politik eben doch auch etwas Verlockendes…

Text: Barbara Seibert

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